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Der agile Blog

Die neusten Tipps und aktuelle Infos

Warum überschlägt keiner mehr?

Warum überschlägt keiner mehr?

Keiner überschlägt mehr. So kommt es mir zumindest aktuell so vor. Geld wird ausgegeben ohne einmal eine Gegenprobe zu machen. Erschreckend.

Die Negativspirale des Konsums

Die Negativspirale des Konsums

Aufwärtsspiralen finde sich überall. Eine Aufwärtsspirale beim Sparen hilft immer mehr zu sparen. Das Gegenstück dazu ist die Negativspirale. Diese findet man genau so häufig. Den heute trinkt man wirklich nur ein Bier oder kauft nur eine kleine Sache. Leicht kommt man dort in eine Drehbewegung, welche vor nicht geplant war und wo man manchmal gar nicht so leicht wieder raus kommt.

(Fast) Keine Werbung – Ist es möglich?

(Fast) Keine Werbung – Ist es möglich?

Werbung. Überall findet man Sie. Im Internet, auf Plakaten und im Briefkasten. Jedoch versuche ich all diesen aus dem Weg zu gehen. Den Werbung weckt häufig den Reiz zu unnötigen Käufen und hat noch ganz andere Nachteile. Keine Werbung ist aber manchmal gar nicht so einfach.

Nutze dein Umfeld für dich

Nutze dein Umfeld für dich

Dein Umfeld. Sag mir mit wem und mit was du dich umgibst und ich sage dir wer du bist. Bestimmt kennst du diesen Satz. Aber nutzt du ihn zu deinem Vorteil oder deinem Nachteil? Beides ist schließlich möglich.

Nebenberuflich selbstständig – aber womit?

Nebenberuflich selbstständig – aber womit?

Nebenberuflich selbstständig. Das Thema habe ich in letzter Zeit ziemlich schleifen lassen. Obwohl ich dafür beim Arbeitgeber extra ein Formular ausgefüllt habe. Der Arbeitgeber weiß somit Bescheid, aber wirklich genutzt habe ich diesen Punkt in letzter Zeit nicht. Aber das lässt sich ja ändern.

Nettovermögen – Meine schwarze Null

Nettovermögen – Meine schwarze Null

Meiner erster große Schritt ist beendet. Nicht beim Laufen, sparen oder investieren sondern beim Nettovermögen. Den endlich bin ich im Plus angekommen. Knapp ein halbes Jahr, nachdem ich damit begonnen habe es als Ziel zu haben.

Mietkaution zurückfordern – Eine Odyssee beginnt

Mietkaution zurückfordern – Eine Odyssee beginnt

Die Mietkaution. Fast jeder muss sie zahlen, wenn man in eine Wohnung zieht. Zieht man aus kann sich das Thema ziehen. Einige Vermieter lassen sich eine Menge Zeit um die Kaution zurück zu zahlen oder zahlen teilweise gar nicht. Die Mietkaution zurückfordern ist von daher teilweise ein leidiges Thema. Aber wie kriegt man sie nun zurück?

Die unnötigsten Kosten überhaupt

Die unnötigsten Kosten überhaupt

Kosten. Manche sind gut, mache sind schlecht und manche sind die unnötigsten Kosten überhaupt. Kosten, welche man leicht vermeiden kann, aber dennoch immer wieder auftreten. Diese total unnötige Kosten will ich heute mal am Beispiel von Herrn Y erläutern.

Kaufen, leihen oder teilen?

Kaufen, leihen oder teilen?

Jedem schwirren so ein paar Konsumgüter im Kopf. Nichts was man wirklich braucht täglich, aber man hätte es gerne. Meist sind diese Güter dann recht teuer, wie der teure Sportwagen. Das Motorrad, die Kamera. Oder Güter, welche man nicht auf Dauer haben will z.B. ein großer Garten, welche im Alter eher lästig als praktisch sind. Sollte man so Güter sich anschaffen oder gibt’s vielleicht alternative Lösungen?

Kostenverteilung in der Partnerschaft?

Kostenverteilung in der Partnerschaft?

Wie ist die Kostenverteilung in einer Beziehung oder Lebensgemeinschaft verteilt? Der Idealfall, aus meinem letzten Beitrag , mit 50/50 trifft nicht immer zu. Dafür gibt’s gute Gründe.

Fixkosten aufteilen in der Beziehung oder Gruppe

Fixkosten aufteilen in der Beziehung oder Gruppe

Fixkosten sind auch Schulden war ein Beitrag der Ex-Studentin. Muss man Fixkosten immer selbst zahlen oder kann man diese nicht mit dem Partner/anderen Teilen um etwas Geld zu sparen. Nach ein bisschen Grübeln kam mir der Gedanke, welche Fixkosten kann man aufteilen? Und spart man wirklich 50%, wenn man sich ein Posten teilt oder eher weniger?

6 Bereiche der Share Economy

6 Bereiche der Share Economy

Was kann man alles teilen? Auto natürlich. Wohnung klappt auch. Aber noch viel mehr, wovon ich teilweise echt überrascht war. Teilen bedeutet dort jedoch viel öfters leihen. Teilen im Sinne von etwas weggeben ist grade in der Share Economy nur wenig angesiedelt. Sondern eine Win-Win Situation für beide Seiten herzustellen.

Teilen – Ein Selbstversuch

Teilen – Ein Selbstversuch

Nach einem Monat Reise Themen habe ich die Gedanken mal schweifen lassen. Dabei kam mir oft ein Thema ins Kopf. Teilen. Dabei will ich nicht nur darüber schreiben, sondern einiges ausprobieren. Mehr dazu am Ende des Artikels.

Reisen teilen und für die Ewigkeit verwahren

Reisen teilen und für die Ewigkeit verwahren

All die Momente der Reise sind geschehen und eine Auswahl ist getroffen. Und jetzt? Einfach liegen lassen? Nicht bei mir. Wofür hat man sich schließlich die ganze Arbeit gemacht. Für mich gibt’s als letzten Schritt zwei Möglichkeiten, wie ich eine Reise für die Ewigkeit persistiere.

Weniger ist mehr – Tell a story

Weniger ist mehr – Tell a story

Mit einem gute gefüllten Notizbuch und einer randvollen Speicherkarte kommt man von der Reise wieder. 40 Seiten. 1000 Fotos und 10 Stunden Videos. Und nun? Für mich kommt jetzt erst die Arbeit. All diese Daten zu haben ist toll. Aber sagt mal selbst. 1000 Fotos von Freunden anzusehen macht nicht wirklich Spaß. Spätestens nach 50 Bildern wischt man gelangweilt weiter. Einem selbst geht es nicht anders, wenn die Glücksgefühle der Reise erstmal etwas verflogen sind. Daher kommt jetzt die schwerste Aufgabe.

Reisen dokumentieren ohne viel Geld auszugeben

Reisen dokumentieren ohne viel Geld auszugeben

Die schönen Momente auf Reisen möchten wir am liebsten festhalten und teilen. Oder nicht? Anderen das Gefühl geben, wie der Trip war. Und uns selbst nach Jahren noch dran erinnern. Nicht immer einfach, wenn man sich nur auf seinen Kopf verlässt. Von daher finde ich grade beim Reisen ein klein bisschen Dokumentieren gar nicht so schlecht. Reisen dokumentieren ist dabei nicht mal teuer. Man braucht nur zwei Dinge.

Unvergessliche Reise – Aber wie?

Unvergessliche Reise – Aber wie?

Reisen macht nicht glücklich war meine letzte Aussage. Was macht nun eine Reise zu einer unvergesslichen Reise? Wenn es nicht der schönste Ort der Welt ist. Oder die All Inclusive Tour. Ich denke die Antwort liegt jedem auf der Zunge.

Reisen macht nicht glücklich

Reisen macht nicht glücklich

Leicht glaubt man Reisen macht glücklich. Das ist ein Trugschluss. Reisen ist nichts was glücklich macht. Nur weil man an einen besonderen Ort reist hat das nichts mit glücklich sein zu tun. Viel mehr sind es kleine Dinge, welche wir oft anders machen, aber wofür wir nicht weit Reisen müssen.

So wird jede Reise möglich

So wird jede Reise möglich

Das kann ich mir nicht Leisten. Hört man oft, wenn man von seiner großen Reise erzählt. Mit Leisten meine ich dabei nicht nur monetär, sondern auch zeitlich. Den hat man das eine fehlt oft das Andere. Nicht Leisten hört sich für mich dabei an, wie „Ich kann das nicht“. Beides falsch. Den wir können alles, wenn wir wollen. Man braucht nur einen Plan.

Reiseziele – Lass dich inspirieren und sammle

Reiseziele – Lass dich inspirieren und sammle

Wo soll es hingehen? Im letzten Artikel ging es um den Grund des Reisens . Der Sehnsucht. Aber wo erfüllen wir uns diese Sehnsucht. Im sonnigen Mallorca, im eingeschneiten Norwegen oder einen unbekannten Ort? Wie findet man interessante Reiseziele? Abseits von der überfüllten Reisehochburgen. Und selbst dort gibt’s den ein oder anderen Ort, welcher nicht im Reiseführer auftaucht.

Reisen – Warum wir nicht zu Hause bleiben?

Reisen – Warum wir nicht zu Hause bleiben?

Reisen. Warum machen wir das eigentlich? Könnten wir nicht einfach zu Hause bleiben. Die freie Zeit genießen und machen was man will. Natürlich können wir das. Aber viele wollen das gar nicht. Aber warum? Gibt es gute Gründe zum Reisen? Ich denke schon.

Das Kernthema zieht in den Blog ein

Das Kernthema zieht in den Blog ein

In letzter Zeit sind hier nicht so viele Artikel entstanden. Das hat einen Grund. Nicht die Zeit. Sonder das Chaos. Aktuell versuche ich vieles wieder in die Bahnen zu bringen, wie sie vor einem halben Jahr waren. Beim Bloggen geht es dabei im April los. Mit einem Konzept. Das Kernthema.

Personaler und Headhunter flirtet mehr

Personaler und Headhunter flirtet mehr

Hallo. Sehr geehrter. Grüezi. So fangen all die Nachrichten an, welche ich auf der Jobplattform Xing bekomme. Im Schnitt so drei bis vier pro Woche. Interesse habe ich aktuell keines. Mein Job gefällt mir. Vielleicht würde ich zumindest mal drüber nachdenken, wenn diese Nachrichten nicht so plump wären. Warum muss das so Stumpf sein? Können Headhunter und Personaler nicht mal weg vom Standard. Mehr daran denken, wie man einen Menschen begeistert. Ein wenig Flirten mit dem Gegenüber. Den die Idee hinter beiden ist die selbe, wie überzeuge ich das Gegenüber von meinem Anliegen. Wie flirtet man aber beim Thema Jobs?

Die Arbeitswelt der Zukunft – Wohin geht die Reise?

Die Arbeitswelt der Zukunft – Wohin geht die Reise?

Die Arbeitswelt der Zukunft. Im letzten Artikel habe ich über die Generation Y und ihr Wünsche geschrieben und wie sie die Arbeitswelt verändern werden. Dabei kam mir die Frage auf, was für eine Arbeitswelt ist dies überhaupt. Wie arbeiten wir im Jahr 2035? Was macht diese Arbeitswelt, wodurch ist sie geprägt. Passt sie überhaupt mit den Wünschen der Generation Y zusammen?

Generation Y – Wir verändern die Arbeitswelt

Generation Y – Wir verändern die Arbeitswelt

Die Generation Y. Meine Generation. Wie gehen wir eigentlich mir Karriere und Geld um. Sind wir wirklich der Stereotyp, welcher uns aufgedrückt wird? Die faulen Freizeitoptimierer oder bringen wir eine nachhaltige Veränderung der Arbeitswelt mit uns.

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